Business as usual

Die Wahl Antonio Tajanis zum neuen Präsidenten des Europaparlaments ist nicht weniger erstaunlich als die Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten. Tajani ist ein Intimus von Silvio Berlusconi, jenem Populisten der Italien an den Rand des Abgrundes gewirtschaftet hat und in dessen Reich die Eigeninteressen über  die Interessen des Staates und seiner Bürger gestellt wurden.  Ich frag mich gerade, ob wir in Europa besser dran sind als die Amerikaner oder ob wir uns das nur einbilden.

Wie die  Washington Post meldet wird auf der Website des Weißen Hauses jetzt Werbung  für Melania Trumps Schmuck-Kollektion gemacht. (sic!)

https://www.whitehouse.gov/administration/first-lady-melania-trump

Es geht alles seinen geordneten Gang

In his youth Tajani was a militant of Fronte Monarchico Giovanile (Youth Monarchist Front), a student organization of the Monarchist party of Italy. Even later, he has always advocated for the return from exile of the House of Savoy (banned according to the Italian Constitution until 2002, when the Italian Parliament lifted the ban)

He was one of the founders of the Forza Italia party in 1994, then regional coordinator of the party in Lazio from 1994 in 2005.

In the first Berlusconi’s government (1994–95), Tajani was a spokesman of the Prime Minister.

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