Alles wieder klar auf der…

rechten Seite des Reiches. Denn der Welser Bürgermeister Rabl hat die Dinge klargestellt und eine flammende Philippika gegen die Linken von der Antifa losgelassen. Er bezeichnet den diffamierenden Hinweis auf seinen Großvater, der seiner Meinung nach ein Opfer der Gestapo war, als Schmutzkübelkampagne der ganz üblen Sorte und will die SPÖ Abgeordnete Sabine Schatz klagen, weil ihm diese Geschichtsfälschung vorgeworfen hat. Mit dieser Klagsdrohung hat er allen Zuhörern und Lesern seines Dunstkreises signalisiert, dass er sicher im Recht ist. Trara! Aber,der Zeitungsartikel aus dem Jahr 1939, der belegt, dass Rabls Großvater vor Gericht stand und weshalb, sagt irgendwie doch was anderes. Aber was soll man von bösen Nazis auch anderes erwarten als dass sie einen verleumden.
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http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dkv&datum=19390707&seite=11&zoom=33&query=%22Max%2Brabl%22&ref=anno-search

„Journalismus bedeutet etwas zu bringen, von dem andere wollen, dass es nicht veröffentlicht wird. Alles andere ist PR.“ George Orwell (angeblich)

und: Die Rache des Journalisten ist das Archiv

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